CEMFOR®:
Leicht, filigran, nachhaltig

Glasfaserarmierter Beton ist bei Architektinnen und Architekten seit vielen Jahren bekannt und beliebt – mit CEMFOR® haben wir wesentlich zu diesem guten Image beigetragen. Unsere Marke steht für einen leichten, ressourcenschonenden und ästhetisch anspruchsvollen Beton, der auch in der Fassadengestaltung überzeugt.

CEMFOR® ist in grossen Teilen ein glasfaserarmierter Beton, wie er auch anderswo produziert wird. Schaut man jedoch genauer hin, bietet CEMFOR® einiges mehr: denn CEMFOR®-Platten sind ein durchdachtes System, das wir auf der Basis unserer jahrzehntelangen Erfahrung und unserem tiefen Verständnis für ästhetische Bedürfnisse entwickelt haben. «Ursprünglich für Fensterbänke, Deckenstirnelemente und flache Platten konzipiert, hat sich unser CEMFOR® zu einem vielseitig einsetzbaren Werkstoff weiterentwickelt, der vor allem in der Fassadenarchitektur ausdrucksstarke Akzente setzt», erklärt Marlise Blaser, Inhaberin des Elementwerks Istighofen.

Hohe Gestaltungsfreiheit

Gerade für Fassaden bieten CEMFOR®-Elemente viele Vorteile: Mit einem Gewicht von rund 33 Kilogramm pro Quadratmeter ist CEMFOR® bis zu 70 Prozent leichter als herkömmliche Betonarten. Darum ist er ideal für moderne Hybridbauten, etwa in Kombination mit Holztragwerken, bei denen das Gewicht der Fassadenelemente eine entscheidende Rolle spielt. CEMFOR® ist zudem besonders materialsparend konstruiert. Das geringe Volumen ermöglicht eine schlankere Bauweise, die den Bauherren und Planerinnen im Aussenbereich bis zu 10 Zentimeter mehr Nutzfläche bringt – ein entscheidender Vorteil bei verdichteten Bauformen. Und schliesslich bietet CEMFOR® auch in der Gestaltung individuelle und einzigartige Möglichkeiten, wie Marlise Blaser ausführt: «Dank der von uns entwickelten Spritztechnik können wir zum Beispiel spezifische Formen wie U- oder L-Elemente ohne sichtbare Fugen herstellen.»

Eine weitere Besonderheit: eingefärbte Platten entwickeln mit den Jahren eine Patina, denn sie reagieren auf Feuchtigkeit und Licht. So entstehen visuelle Unterschiede im Wechsel der Jahreszeiten. «Auch das macht CEMFOR® für viele Architekturschaffende besonders attraktiv», sagt Marlise Blaser.

Manufakturqualität durch und durch

Bei der Herstellung der CEMFOR®-Elemente ist viel Handarbeit im Spiel. In unseren Produktionshallen steuern wir jede einzelne Phase des mehrschichtigen Spritzverfahrens: von der glatten Vorsatzschicht über die glasfaserverstärkten Schichten mit 65 Millimeter langen, alkalibeständigen Fasern bis zur abschliessenden Decklage. Gemäss Marlise Blaser kommt es auf das präzise Verhältnis zwischen Beton und Fasern sowie auf das Gespür für Trocknungszeiten, Materialfluss und Oberflächenqualität an: «Dabei ist viel Feingefühl gefragt. Darum haben wir spezifisch für CEMFOR® zwei Fachspezialisten ausgebildet, die diese Fertigkeiten perfektioniert haben. Denn ein gleichmässiges Erscheinungsbild über hunderte und je nach Auftrag manchmal sogar tausende von Fassadenelementen hinweg – das ist unser Anspruch.»

Wie unsere Geschäftsführerin weiter verrät, haben wir in einigen Monaten eine Marktneuheit anzubieten:

«Wir bieten CEMFOR® bald auch mit bis zu drei Millimeter grossen Natursteinkörnungen an. Damit loten wir die Gestaltungsmöglichkeiten weiter aus und ermöglichen faszinierende optische Effekte.»

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